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Predigt zu 1. Korinther 15,57 Römer 12,4-6a Fussball und Glaube Gemeinde Mannschaftssport Fussballweltmeisterschaft 2026Predigt zu 1. Korinther 15, 57
zum Thema Fußball – Glaube – Gemeinde –
Teil 1-Siegesjubel 
am Pfingstsonntag

Paulus schreibt: „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“

Hast du Ahnung von Fußball? Wenn du keine Ahnung hast, macht das gar nichts!

In dieser neunteiligen Predigtreihe geht es in erster Linie nicht um Fußball, sondern um unseren Glauben an Jesus und um die christliche Gemeinde, bzw. Gemeinschaft. Trotzdem kannst du in dieser Predigtreihe etwas vom Fußball lernen, aber alle können etwas lernen über Themen des Glaubens und der Gemeinde.

So viel sei aber schon jetzt gesagt: Ziel des Fußballspiels ist es, zu gewinnen und Meister zu werden.

In diesem Jahr ist wieder die Fußballweltmeisterschaft.

Die Fans freuen sich und fiebern mit, andere sind genervt. Eines steht fest: Wenn wir Weltmeister werden wollen, müssen wir gewinnen, wir ja nicht, aber die Spieler. Es macht nichts, wenn wir mal einen Zweikampf verlieren, auf das Endergebnis kommt es an. Wir dürfen auch nicht zu viele Fouls machen, damit keiner vom Platz gestellt wird. Und auch nicht ständig ins Abseits rennen. Auf das Miteinander kommt es an, dass jeder für den anderen spielt und die Vorgaben des Trainers müssen umgesetzt werden. Wir müssen eine ganze Menge bedenken und umsetzen, nicht wir, sondern die Spieler. Nun ist ja Fußball nicht so wichtig, aber wir wären schon gerne Weltmeister.


Was wird das für eine Feier, ein Jubel,
eine Ausgelassenheit sein, wenn die eigene Mannschaft Weltmeister wird.  

Predigt zu 1. Korinther 15,57 Fußball Glaube Gemeinde Sieg Siegesjubel Pfingstsonntag Fußball auf dem Rasen Weltmeisterschaft

Ich erinnere mich gut an vergangene Weltmeisterschaften, besonders an die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland oder an den Jubel, als Deutschland 2014 den Weltmeistertitel holte. Was war das für ein Jubel, wenn die deutsche Mannschaft gewann. Ausländische Besucher hätten uns das gar nicht zugetraut. Und wir wunderten uns selbst, wozu wir Deutschen im positiven Sinn fähig waren.

Um diesen Jubel, diese Freude geht es im Glauben an Jesus auch.

Paulus schreibt in 1. Korinther 15, 57: „Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.“ Und in Lukas 15 sagt Jesus in Vers 7: „Ich sage euch: Genauso ist bei Gott im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der ein neues Leben anfängt, als über neunundneunzig andere, die das nicht nötig haben.“ Und in Vers 10: „Ich sage euch: Genauso freuen sich die Engel Gottes über einen einzigen Sünder, der ein neues Leben anfängt.“ Im Himmel wird eine große Party gefeiert, wenn ein Mensch durch Jesus zu Gott zurückfindet.

In einem Weihnachtslied heißt es: „Welch ein Jubel, welche Freude.“ Diesen Jubel, diese Freude können wir als Christen in unseren Herzen haben und lautstark zum Ausdruck bringen.

Die Meldung des Tages heißt: Jesus hat gesiegt und wir können mit ihm gewinnen. Wir können wirklich Weltmeister werden und am Ende den Sieg haben.

Ich will dazu einen Vergleich benutzen: Jesus ist der „Superstar“, der „Spielertrainer“ der siegreichen Mannschaft,

also der, der die Mannschaft trainiert, aber selber auch mitspielt. Er hat seine Mannschaft aufgestellt gegen einen schweren Gegner, und die Mannschaft kämpft, aber sie hat keine Chance, der Gegner ist zu stark. Aber dann wechselt Jesus sich selbst ein, und mit ihm kommt eine neue Dynamik ins Spiel. Sein Spiel ist einfach genial, einzigartig. So spielt man perfekt. Wie er die Gegner ausspielt und seine Mitspieler einsetzt. Plötzlich entdecken sie ihre Fähigkeiten. Er wird zwar ständig gefoult, aber er gibt nicht auf und kämpft bis zum letzten. Und dann kurz vor Schluss erzielt er das Siegtor.

Das Ergebnis ist: Wir haben gewonnen! Wir sind „Weltmeister“!

Predigt zu 1. Korinther 15,57 Fußball Glaube Gemeinde Sieg Siegesjubel am Pfingstsonntag Fußball Fußball spiel Foul Fußballspieler Weltmeisterschaft Keiner fragt mehr danach, welchen Zweikampf wir gewonnen oder verloren haben, wie oft wir gefoult worden sind und welche Blessuren wir davongetragen haben, wie erschöpft wir sind und wie mühsam das alles war. Hauptsache gewonnen, Hauptsache „Weltmeister“.

Nun geht es bei Jesus nicht um die schönste Nebensache der Welt.

Beim Fußball hat ein Sieg nur Bedeutung bis zur nächsten Niederlage, Weltmeister ist man nur für 4 Jahre und für unser tägliches Leben hat alles nur wenig Bedeutung.

Bei Jesus geht es um die Hauptsache, um den entscheidenden Wettkampf unseres Lebens.

Es geht um einen Titel, nämlich ob wir am Ende Kinder Gottes oder Kinder des Teufels sind. Es geht um Himmel oder Hölle, ob Gott mit uns ist oder ob wir gottlos, also ohne Gott sind. Und das nicht für kurze Zeit, sondern für unser ganzes Leben und für die Ewigkeit.

Es geht gegen eine starke Mannschaft mit dem Teufel, dem Tod und der Sünde.

In diesen Mannschaften spielen mehr mit als 11 Personen. Bei Jesus darf sogar jeder mitspielen, auch die Fußkranken, die Blinden oder die nichts zustande bringen. Jesus bringt ihnen bei, wie sie gut mitspielen können und wo ihr richtiger Platz ist. Du, Du und Du, ihr dürft alle mitspielen.

Aber: Auf welcher Seite spielst du eigentlich: mit Jesus oder gegen Jesus? Zuschauer gibt es in diesem Wettkampf nicht.

Wenn du also bei Jesus mitspielen willst, dann geh rein in seine Mannschaft!

Seine Mannschaft ist die Gemeinschaft der Christen, die zum Beispiel konkret wird in der christlichen Gemeinde, in einem Gesprächskreis oder in einer Hausgemeinschaft. Als Christen brauchen wir uns gegenseitig.

Predigt zu 1. Korinther 15,57 Fußball Glaube Gemeinde Sieg Siegesjubel Pfingstsonntag Fußballspiel Trainer Aber dann müssen wir auch gemeinsam auf den Trainer hören

und seine Anweisungen befolgen. Und da gibt es eine Menge zu bedenken und umzusetzen. Wir müssen als Mannschaft die Taktik des Trainers umsetzen und zusammenspielen. Der Glaube an Jesus ist kein Einzelsport, sondern ein Mannschaftssport. Was nützt es, wenn jeder in einer Ecke des Platzes vor sich hinspielt. Und dann müssen wir immer das Ziel vor Augen haben und alles darauf abstimmen. Die Fußballer müssen alles auf das Ziel abstimmen, zum Beispiel Freizeitgestaltung, Hobbys, Familienleben und Geschäfte. Wenn sie das nicht tun, können sie nicht gewinnen. Paulus schreibt in 1. Korinther 9, 25+26: „Alle, die an einem Wettkampf teilnehmen, nehme harte Einschränkungen auf sich. Sie tun es für einen Siegeskranz (Pokal), der vergeht. Aber auf uns wartet ein Siegeskranz, der unvergänglich ist. Darum laufe ich wie einer, der das Ziel erreichen will.“


Und was wird das für eine Freude und für ein Jubel sein, wenn wir am Ende den Titel gewinnen, nicht den Fußballtitel, sondern den ewigen Titel, als Kinder Gottes in seiner Ewigkeit.

Wenn wir in der Ewigkeit mit Jesus den Sieg feiern, dann wird keiner mehr fragen: Welchen Zweikampf hast du im Leben gewonnen oder verloren, wie oft bist du gefoult worden und welche Blessuren hast du davongetragen, wie erschöpft bist du, und wie mühsam war das alles. Dann heißt es: Hauptsache gewonnen, Hauptsache den Sieg des Lebens, Hauptsache in Gottes Ewigkeit.

Lasst uns darauf zugehen und alles dafür tun, alles dafür einsetzen.

Wie schade, wenn einer von uns nicht dabei wäre. Da müssen wir doch was tun, dass alle dabei sind. Wie schade, wenn dein Nachbar oder Freund nicht dabei ist oder wenn du selbst nicht dabei bist.

Das wird eine rauschende Siegesfeier. So was hat die Welt wirklich noch nicht gesehen!

Darüber können wir uns doch jetzt schon freuen und jubeln und ausgelassen feiern und voller Hoffnung und siegesgewiss sein.

Und das haben wir alles Jesus zu verdanken, unseren „Superstar“, unseren „Spielertrainer“. Ja, Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.

Predigt zu 1. Korinther 15,57 Fußball Glaube Gemeinde Sieg Siegesjubel Pfingstsonntag Pfingsten Himmel Ob Gott Fußballfan ist, das weiß ich nicht, aber ich glaube, dass Gott manchmal denkt:

Ihr Christen, lernt von den Siegesfeiern beim Fußball! Der Sieg, den Jesus für euch erkämpft hat, ist doch viel größer und wichtiger. Dann können doch auch eure Freude und euer Jubel viel größer und andauernder sein. Feiert den Sieg, lobt Gott, dankt Jesus und seid voller Vorfreude auf die Siegesfeiern im Himmel!

Predigt zu 1. Korinther 15, 57 zum Thema Fußball – Glaube – Gemeinde – Teil 1-Siegesjubel am Pfingstsonntag
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Predigt zu 1 Korinther 15,57 am Sonntag Jubilate

Predigt zu 1. Korinther 15,57 Sonntag Jubilate Jesus ist auferstanden von den Toten Jesus lebt österliche Freude Freudenzeit e-cards Ostern Christi Himmelfahrt Pfingsten christliche e-cards mit Segensvers Bibeltext Bibelvers christliche FeiertageGott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! 

Jesus ist auferstanden! Er lebt! Er ist mitten unter uns und bei uns! Glaubst du das?

Wenn das stimmt und er den Tod besiegt hat, dann kann er alles, denn der Tod ist die stärkste Macht gegen das Leben. Wer den Tod besiegen kann, kann auch jede andere Macht besiegen. Er selbst sagt nach seiner Auferstehung in Matthäus 28, 18: „Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf der Erde.“, alle Macht, nicht nur im Himmel, sondern auch auf der Erde, bei uns.

Ist das denkbar? Ist das so? Oder ist das ein überholter Kinderglaube?

Kein Mensch kann den Tod besiegen.

Das ist doch die bittere Realität. Irgendwann stirbt jeder. Wir können noch nicht einmal die kleinen Tode des Lebens besiegen. Wissenschaftlich belegt ist, dass der Mensch ungefähr ab dem 23. Lebensjahr physisch abbaut. Von da an beginnt das Altern, schwächer werden und manches nicht mehr können. Das Älter-werden ist ein langsames Sterben.
Kein Mensch kann das aufhalten. Da hilft auch keine Beautycreme, keine Schönheitsoperation oder Botox-Spritze. Genauso ergeht es uns, wenn wir seelisch sterben. Manchmal sagen wir: „Es ist etwas in uns gestorben“, zum Beispiel weil wir enttäuscht wurden von anderen Menschen oder von uns selbst, weil Lebensträume sich nicht erfüllen, weil Beziehungen zerbrechen, wir innerlich verletzt werden oder weil wir einen lieben Menschen für immer verlieren. Und vor einigen Jahren haben wir erlebt, wie ein kleiner Virus die ganze Ohnmacht des Menschen aufdeckt, die Ohnmacht der Mächtigen und weniger Mächtigen. Die ganze Welt zitterte aus Angst vor den Folgen.

Wenn wir als Christen bei Karfreitag stehen bleiben, dann ändert sich für uns auch nichts,

dann bleibt es so, dass die Mächte, die uns das Leben wegnehmen können, stärker sind als die Macht, die uns Leben geben kann. Dann ist Jesus auch ohnmächtig gestorben und alles bleibt beim Alten.

Aber nun kommt die wunderbare, faszinierende Osterbotschaft: Gott hat den Tod besiegt, Jesus lebt. Er ist Herr über alle Tode, über alles, was uns das Leben nehmen kann.

Was ist das für eine fantastische Botschaft! Es ist das größte Wunder der Weltgeschichte. Man kann sagen: Das ist Blödsinn, das geht nicht! Oder man kann nur staunend davorstehen und sagen: Wow, wie unvorstellbar großartig und immer wieder fassungslos staunen.

Die erste Frage auf diese Botschaft an uns ist: Glaubst du das?

Aber das zweite ist noch viel großartiger, noch viel wunderbarer, entscheidender für unser Leben, nämlich: Das ist geschehen für dich und für mich!

Jesus hat das alles nicht getan, damit wir darüber staunen, was er kann, sondern er tat es für uns! Und nun setze deinen Namen ein, wenn Jesus dir sagt: Für dich … habe ich den Himmel verlassen. Für dich … habe ich mein Leben hingegeben. Für dich … habe ich mich verspotten, schlagen und bespucken lassen. Für dich … bin ich ans Kreuz gegangen und wie ein Verbrecher hingerichtet worden. Für dich … habe ich den Tod besiegt. Für dich … habe ich die Tür zum Himmel, zum himmlischen Vater geöffnet.

Das ist doch echt Wahnsinn: Der allmächtige, ewige Gott liebt dich, dich kleinen ohnmächtigen Menschen. Aus Liebe tut er das für dich.

Und so spricht er dir zu in Johannes 16, 33: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Und in Jesaja 43, 1 sagt Gott: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.“ In Johannes 10, 28 sagt Jesus über seine Nachfolger: „Niemand kann sie aus meiner Hand reißen.“ Die Bibel ist voll von solchen Zusagen, die uns gelten.

Predigt zu 1. Korinther 15,57 Sonntag Jubilate Ostern Osterfreude Jesus ist auferstanden und lebt 1. Mose 12,1-4 Lätare Sonntag Gottes Bund mit den Menschen in Jesus Christus Liebe Lebendige Gemeinde Aufbruch statt Abbau Predigt zu Lukas 10, 17-20 letzter Sonntag nach Epiphanias 1. Johannes 1, 1-4 Silvester Silvesterabend Altjahresabend Matthäus 5,43-48 23. Sonntag nach Trinitatis Feindesliebe Liebe Jesus 2. Timotheus 1,7-10 14. Sonntag nach Trinitatis Offenbarung 2,8-11 11. Sonntag nach Trinitatis Apostelgeschichte 2,1- 11 Pfingstsonntag Pfingsten Johannes 15,5 Jubilate 3. Sonntag nach Ostern 1. Korinther 3,11 Quasimodogeniti 1. Korinther 11,20 -29 Abendmahl Gründonnerstag letztes Abendmahl Jesus Christus Jesaja 58,1-9a Jeremia 29,13-14 Weg Suchen Römer 15,5-7 Lukas 13,1-9 Amos 5,6 Lukas 15,20-24 Andachten Predigt zu Epheser 2,19 1. Korinther 1, 3 Frieden suchen und in Jesus finden Matthäus 9, 35-38 Apostelgeschichte 1, 3 - 11 Himmelfahrt Exaudi Andachten Predigt zu Hebräer 12, 1- 3 Apostelgeschichte 16, 9 - 15 Römer 15, 4 - 13 Matthäus 21, 1-10 Liebe Herz Jesus Markus 13, 31 - 37 Ewigkeit Jesus Tod Hoffnung Impuls der Woche Jesus Liebe Herz zwei Herzen Taufe zum Glauben kommen liebende HerzenUnd nun stell dir das genauso bildlich vor:

Du bist in der Hand des Herrn, der alle Macht hat, in der Hand dessen, der dich vollkommen liebt. Mal ehrlich! Was kann uns da noch passieren, vollkommen geliebt in der Hand des allmächtigen Herren? Wovor müssen wir noch Angst haben? Worüber müssen wir uns Sorgen machen oder gar verzweifeln? Paulus sagt in Römer 8, 38+39: „Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes in Christus Jesus.“ Das „Nichts“ schließt alle irdischen und überirdischen Mächte ein.

Ist das möglich, so geborgen, zuversichtlich, getrost zu leben?

Menschlich gesehen ist das unmöglich. Wenn wir von uns ausgehen, dann haben wir allen Grund, Angst zu haben und uns Sorgen zu machen, denn die Welt ist voller Gefahren, die uns etwas oder das ganze Leben nehmen können.

Wir müssen lernen, anders zu denken.

Wir denken menschlich. Das ist normal. Von den menschlichen Möglichkeiten her ist das unmöglich. Und dieses Denken übertragen wir leicht auf Gott. Wir müssen von Gott her denken, von seinen unbegrenzten Möglichkeiten und seiner grenzenlose Liebe.

Nicht mit unserer Kraft, aber mit seiner Kraft können wir Angst und Sorge überwinden.

Auch wenn wir nicht alles im Griff haben, er hat es. Und wenn sein Wille in unserem Leben geschieht, dann ist alles gut. Paulus sagt in Römer 8, 28: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.“

Damit können wir

neuen Mut bekommen, um den Herausforderungen des Lebens zu begegnen. Mut ist nicht die Beseitigung von Angst, Sorge und Gefahr, sondern dass wir etwas Größeres haben als das, was uns bedrohen kann. Und Christus ist größer!

Wir werden fähig zu lieben, weil wir uns nicht mehr mit uns und unseren Problemen beschäftigen müssen, sondern wir werden frei, zu lieben, für andere da zu sein.

Und wir wissen dann von der wunderbaren Hoffnung auf die Ewigkeit, denn nicht einmal der Tod kann uns trennen von der vollkommenen Liebe Christi, sondern durch den Tod hindurch werden wir leben in seiner vollkommenen Liebe.

Und so jubelt Paulus: „Gott sei Dank,

der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.“ Es ist der Sieg über alle Mächte. Und der Sieg gilt uns, wenn wir zu Jesus gehören und in seiner Hand sind. Da kann man nur danken und jubeln.

Kennen Sie das Osterlachen?

Die ersten Christen haben damit zum Ausdruck gebracht: Tod, Teufel, Sorge, Angst und Gefahr, wir lachen über euch, denn wir haben Christus, der uns liebt und der alle Macht hat, auch über euch. Wir sollten mehr lachen, denn wir haben die Gewissheit des Sieges Christi.

Predigt zu 1. Korinther 15,57 Sonntag Jubilate Jesus ist auferstanden und lebt Osterfreude Ostern Christusfigur in der Kirche Gebenbach Oberpfalz Nur eines müssen wir tun:

So wie Jesus uns sein ewiges Leben gibt, müssen wir voller Vertrauen unser irdisches Leben in seine Hand geben. Alle unsere Wünsche, Pläne, Träume, unsere Gesundheit und Kraft, die Menschen, die wir lieben und alles andere, was zu unserem Leben gehört. Wir müssen es nicht aufgeben, aber es ihm überlassen, was er daraus macht. Denn Gott erfüllt nicht unsere Wünsche, sondern er erfüllt seine Wünsche, die er für uns hat – wenn wir ihn lassen. „Dein Wille geschehe“ beten wir im „Vater Unser“, weil wir vertrauen, dass sein Wille für uns immer das Beste ist.

Fällt uns das schwer?

Die Frage ist, ob unser Leben irgendwo besser aufgehoben ist als in seiner Hand, in der Hand der vollkommenen Liebe und dessen, der alle Macht hat im Himmel und auf der Erde. Wir haben einen so wunderbaren Herrn. Sein Sieg gilt für uns.

Mit dem Blick auf den auferstandenen Herrn kann Ihr Leben ganz neu, kraftvoll, zuversichtlich und froh werden, denn der Sieg Jesu Christi gilt Ihnen! Glauben Sie das?
Predigt zu 1 Korinther 15,57
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