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Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15
zum Thema: „Umgang mit Geld“
am 14. Sontag nach Trinitatis

Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15 13 Sonntag nach Trinitatis Säen Aussaat Kornfeld Ernte Dank6 Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. 7 Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 8 Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk; 9 wie geschrieben steht: »Er hat ausgestreut und den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.« 10 Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit. 11 So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Lauterkeit, die durch uns wirkt Danksagung an Gott. 12 Denn der Dienst dieser Sammlung füllt nicht allein aus, woran es den Heiligen mangelt, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken. 13 Um dieses treuen Dienstes willen preisen sie Gott für euren Gehorsam im Bekenntnis zum Evangelium Christi und für die Lauterkeit eurer Gemeinschaft mit ihnen und allen. 14 Und in ihrem Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überschwänglichen Gnade Gottes bei euch. 15 Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe! 

Was Paulus hier in Bezug auf Aussaat in Garten und Acker sagt, stimmt. Wer da an der falschen Stelle spart, der bekommt eine schlechte Ernte.

Aber hier geht es nicht um Saat und Ernte, sondern um den Umgang mit den Produkten, dem Ergebnis der Ernte, um das „liebe“ Geld.

Es ist ein schwieriges Thema, denn beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf. Manche denken bei diesem Thema, dass es nur darum geht, dass die Kirche uns zum Spenden auffordern und das Geld aus der Tasche ziehen will. Insofern kann ich mir bei dieser Predigt nur Feinde machen, denn beim Geld lassen wir uns nicht gerne reinreden. Das halten alle zusammen.

Hier geht es aber nicht darum, dass uns etwas weggenommen werden soll, sondern wie wir mehr bekommen sollen, vielleicht nicht mehr Geld, sondern mehr Lebensqualität.

Mit dem Produkt unserer Arbeit sind wir reich beschenkt.

Auch wenn es nicht ganz so gut ist, haben wir doch viel, zum Beispiel Wohnung, Kleidung, Essen, Möbel, Elektrogeräte, Auto, Urlaub, Bildung, Straßen, Läden und Vergnügungsmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene.
Einige sagen jetzt: Das haben wir uns auch verdient, wobei man sagen muss, dass frühere Generationen mehr gearbeitet haben und weniger hatten, und in anderen Ländern strengen sich Menschen auch an, aber mit weniger Erfolg.

Predigt zu 2 Korinther 9,6-15 14 Sonntag nach Trinitatis Glauben verstehen Themen des Glaubens Beten ist mehr Danke DankeschönIch denke, es ist angebracht und wichtig, dass wir zunächst einmal dafür danken,

von Herzen Danke sagen und Gott, den Geber der Gaben, sehen, denn das alles ist nicht selbstverständlich, auch nicht die Gesundheit und Kraft, die wir haben, um unsere Arbeit zu tun. Ein regelmäßiges Zeichen der Dankbarkeit kann zum Beispiel das Tischgebet sein.

Die Frage ist doch: Wofür ist das Geld eigentlich da?

Zunächst benötigen wir es, um die Grundbedürfnisse des Lebens abzudecken, zum Beispiel für Wohnung, Kleidung und Nahrung. Dann gebrauchen wir Geld, um unsere Lebensqualität zu steigern. Das ist auch ein sinnvolles und gutes Anliegen. Dafür geben wir auch viel aus. Wie viel Prozent von unserem Geld, weiß ich nicht, aber der Prozentsatz, den wir für die Grundbedürfnisse unseres Lebens ausgeben, ist niedriger als noch vor 100 Jahren.

Jeder muss selbst entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt. Dagegen ist nichts zu sagen, aber eine Frage sollte uns schon beschäftigen, ob die Menschen in einer Zeit, wo sie sich vieles leisten können, zufriedener und glücklicher geworden sind?

Deshalb ist die eigentliche Frage zu diesem Thema: Gehen wir richtig mit dem Ergebnis unserer Arbeit, dem Geld um?
Paulus: Gebt etwas ab, dann wird euer Leben besser, glücklicher, sinnvoller und dann steigert sich eure Lebensqualität.

Gebt etwas ab für die materiell Bedürftigen, damit ihr von Gott noch reicher beschenkt werdet. Im alttestamentlichen Judentum war es vorgeschrieben, 10% für die Arbeiter und die Arbeit in religiösen Dingen zu geben, und zwar vom ersten Teil der Ernte. Für viele Freikirchen gilt diese Regelung auch heute noch. Paulus bittet nun um eine Sammlung für die „Heiligen“ in Jerusalem, womit die ganze Gemeinde gemeint ist. Er betont jedoch ausdrücklich, dass die Menschen nicht aus Zwang, sondern freiwillig geben sollen. „Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“ Und er fügt in Vers 11 hinzu: „So werdet ihr reich sein in allen Dingen.“ In allen Dingen reich sein, das ist doch eine großartige Aussicht. Das ist eine Umkehrung des Denkens. Normalerweise denken wir, wir haben mehr vom Leben, wenn wir das Geld und auch alle anderen Gaben für uns selbst nutzen. Die Erfahrung zeigt aber, dass das nicht stimmt.

Paulus macht deutlich, dass wir mehr vom Leben haben und unser Leben mehr Lebensqualität bekommen, wenn wir freizügig abgeben.

Ist das ein Trick von Paulus, um an das Geld der Menschen zu kommen, oder stimmt das?

Predigt zu 2. Korinther 9,6-15 14 Sonntag nach Trinitatis Dankbarkeit Brunnen Freizügig geben können wir nur, wenn wir dankbar sind

und wissen, es ist alles ein Geschenk Gottes und kein Verdienst, worauf wir einen Anspruch hätten; wenn wir für andere etwas sinnvolles und Gutes tun wollen, auch mit dem Ergebnis unserer Arbeit und wenn wir ein wenig Liebe haben, wie sie Gott zu uns hat; wenn wir keine Angst zu haben brauchen, dass wir morgen zu wenig haben und wenn wir Gott vertrauen, dass er für uns sorgt, so wie Paulus es sagt.

Und die Frage ist: Können wir das von uns sagen?

Wenn wir ehrlich sind, müssen wir sagen: Beim Vertrauen hapert es bei uns an vielen Stellen, aber so war Christus, so hat er in allen Dingen Gott vertraut, und wir können es bei ihm Schritt für Schritt lernen.

Die andere Frage lautet: Können wir uns vorstellen, dass sich unsere Lebensqualität verbessert, wenn wir geben?

Das ist etwas, was auch bei Jesus immer wieder auftaucht:

Er selbst hat so gelebt, indem er alles hingegeben hat, seine himmlische Heimat, im Leben für andere Menschen und zuletzt sein Leben am Kreuz. Er selbst sagt in Markus 8, 35: „Wer sein Leben behalten will, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s behalten.“

Predigt zu 2. Korinther 9,6-15 14 Sonntag nach Trinitatis Erneuerung der Kirche Gemeinde leben Kirchliche Arbeit Menschwerdung Gottes Lebendige Gemeinde Aufbruch statt Abbau Kirche im Umbruch Home Predigt zu Apostelgeschichte 16, 9 - 15 1. Korinther 1, 18 Jesus stellt alles auf den Kopf-Kirche auf dem Kopf Kirche neue Wege Mallorca Kirche auf de4m Kopf Palma de MallorcaJesus stellt unser Denken auf den Kopf,

wenn wir meinen, unser Leben würde dadurch besser, dass wir immer mehr für uns haben wollen. Jesus zeigt uns, dass es genau umgekehrt ist, und es ist wahr, allein uns fehlt der Glaube. Wir könnten es ja einmal ausprobieren. nicht aus Zwang, sondern freiwillig, weil wir dankbar sind, lieben und vertrauen.
Gegenargumente dafür gibt es viele:
Man weiß nicht, wie es gebraucht wird; die Kirche hat genug Geld; so viel habe ich auch nicht und andere Ausreden. Ich denke, es gibt genügend Stellen, wo es sinnvoll gebraucht wird und wenn wir meinen, die Kirche hätte genug, dann können wir es woanders hingeben.

Das sind Ausreden. Wir sollten ehrlich bleiben.

Wir müssen uns auch nicht verteidigen, denn es geht ja nicht darum, dass uns etwas genommen wird, sondern dass wir mehr bekommen sollen.

Die Fragen sind, ob wir glauben, dass sich dadurch unsere Lebensqualität steigert, ob wir danken, lieben und vertrauen, ob wir das lernen wollen in der Gemeinschaft mit Christus, damit unser Leben immer reicher wird.
Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15
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Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15 am Erntedankfest

Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15 Kornfeld Ernte Dank
Foto: Martina Heins
Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth:

6 Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. 7 Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 8 Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk; 9 wie geschrieben steht (Psalm 112,9): »Er hat ausgestreut und den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.« 10 Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit. 11 So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Lauterkeit, die durch uns wirkt Danksagung an Gott. 12 Denn der Dienst dieser Sammlung füllt nicht allein aus, woran es den Heiligen mangelt, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken. 13 Um dieses treuen Dienstes willen preisen sie Gott für euren Gehorsam im Bekenntnis zum Evangelium Christi und für die Lauterkeit eurer Gemeinschaft mit ihnen und allen. 14 Und in ihrem Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überschwänglichen Gnade Gottes bei euch. 15 Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!

e-cards Danke sagen Dankeschön
Foto: Martina Heins

Dankbar und zufrieden sein ist schön und ein besonders kostbares Gut.

Wer dankbar und zufrieden lebt, lebt glücklicher und gesünder. Das ist medizinisch erwiesen. Und er lebt wahrscheinlich länger, in jedem Fall intensiver und besser. Es ist schön, wenn wir das einmal im Jahr zusammen zum Ausdruck bringen können, dass wir einen wunderbaren Vater im Himmel haben, der uns so viel schenkt.

Trotzdem scheuen sich viele Menschen davor, sich dankbar und zufrieden zu zeigen.

Zu Recht, denn wer sich dankbar und zufrieden zeigt, dem wird unterstellt, dass er ein leichtes Leben führt, keine Probleme und wenig schwierige Herausforderungen hat. Bei dem scheint alles glatt und nach Wunsch zu laufen. Der bekommt dementsprechend auch weniger Mitleid ab, wobei wir doch alle manchmal auch gerne bemitleidet werden möchten. Zusätzlich läuft er Gefahr, dass man ihm wenig gibt an Zuwendung und Mitgefühl und viel fordert, was er geben und tun soll, denn der braucht ja nichts, sondern bei dem kann man etwas bekommen, so denken viele.

Klagen und Jammern sind dagegen wie ein Schutzwall: Bei mir ist nichts zu holen. Ich brauche selber etwas.

Und nun wird uns am Erntedankfest gesagt und in Erinnerung gerufen, dass wir viel Grund haben, dankbar und zufrieden zu sein.

Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15 Ernte Dank Essen Brot
Foto: Martina Heins

Wir haben ja auch viel: Essen und Trinken, Haus oder Wohnung und andere materielle Güter, Gesundheit und Kraft, Bewegung, Sehen, Hören, Begabungen und Fähigkeiten, um Aufgaben des Lebens zu meistern, Mitmenschen, die uns begleiten, Zeit, jeden Tag 24 Stunden und das Evangelium, die wunderbare Botschaft Jesu, dass Gott uns liebt, uns in seiner Gemeinschaft haben will, hier und in Ewigkeit.
Das ist doch viel Grund, laut zu jubeln, Gott Lob- und Danklieder zu singen und uns zu freuen.

Manchmal denken wir vielleicht, es könnte etwas mehr sein

an netteren Menschen, mehr Geld, mehr Begabungen, mehr Zeit und andere Dinge, denn davon kann man nie genug bekommen. Und dann vergleichen wir uns mit anderen Menschen und stellen fest, andere haben mehr. Und schon werden wir traurig, weil wir auf das sehen, was wir nicht haben.
Natürlich gibt es auch richtige Probleme, die uns niederdrücken und lähmen. Wenn wir dann aber sehen, was Gott uns außerhalb dieses Leids alles geschenkt hat, und auch gibt, um das Leid durchzustehen, dann gibt es auch dann Grund zur Freude und Dankbarkeit, wie es das Lied „In dir ist Freude in allem Leide“ ausdrückt.

Und nun tut Paulus genau das, wovor viele Menschen Angst haben. Er sagt: Teilt das mit anderen, die es brauchen.

Manche denken: Das ist typisch Kirche! Immer will sie an das, was wir haben. Aber es ist nicht die Kirche, sondern Gott, der sagt: Ich habe euch alles gegeben, damit ihr verantwortlich damit umgeht, für euch und für andere, damit alle auf dieser wunderschönen Erde glücklich und zufrieden leben können. Von dieser Religion der Nächstenliebe hält man sich am besten fern, wie auch von allen Wohltätigkeitsorganisationen, denn ich habe selbst nicht genug. Es entsteht das Gefühl: Man will mir etwas wegnehmen, was ich gut gebrauchen kann.
Paulus sagt: Genau das Gegenteil ist der Fall! Durch Teilen werdet ihr reicher und glücklicher, und er benutzt dafür das Bild von der Saat und der Ernte.
Nur wer sät, kann ernten.

Das Teilen ist die Saat. Aber was ernten wir? Paulus gibt darauf einige Antworten:

Vers 6: Gott gibt dem eigenen Leben Segen, Gedeihen, Sinn, Zufriedenheit. Wenn wir befreit werden von der Angst, Mangel zu leiden, weil unser Vertrauen in Gott größer wird, dann können wir ohne Angst etwas abgeben und mit anderen teilen.
Vers 12: Es lindert die Not anderer Menschen, seelische, materielle und geistliche. Viele junge und erwachsene Menschen fragen nach dem Sinn des Lebens. Dies ist die Antwort! Der Sinn besteht darin, dass wir ein bisschen Paradies schaffen für einzelne Menschen und einzelne Situationen. Wir können nicht die ganze Welt retten, aber hier und da gutes Leben schaffen, das können wir. Mit unserem Geld, das wir spenden, können andere wieder sehen oder durch anderen Operationen am Leben teilnehmen. Menschen können sich eine Bibel leisten. Durch Unterstützung einer Gemeinde können wir erreichen, dass Menschen durch die Botschaft des Evangeliums Trost und Kraft bekommen. Mit unserer Zeit können wir viele Menschen glücklich machen, wenn wir ihnen zuhören, ihnen ein bisschen Aufmerksamkeit und Zeit schenken. Wenn wir uns mit unseren Begabungen und Fähigkeiten gegenseitig ergänzen, dann muss keiner Mangel haben. Das ist der Sinn einer christlichen Gemeinde.
Vers 11-13: Viele Menschen werden fröhlich und dankbar gegenüber Gott. Sie empfangen nicht nur die Gaben, sondern sie lernen, dahinter Gott zu sehen und seine Liebe zu ihnen zu entdecken.
Es entsteht Gemeinschaft mit den Menschen, die die Gaben erhalten. Und wenn sie Christen sind, beten sie für uns.

Wir gewinnen Ewigkeit, denn Gott selbst sieht dich mit Freude an, Vertrauen in Gottes Fürsorge, denn wer teilt, weiß, Gott wird sich auch in Zukunft um uns kümmern.
Teilen macht nicht ärmer, sondern reicher. Geben und Teilen gibt mehr Lebensqualität und Wohlbefinden als wenn man alles für sich behält.

Ich kann nicht beurteilen, ob sie genug geben, für andere etwas tun und mit anderen teilen. Das will ich auch nicht. Kein Mensch kann in diesen Dingen über andere urteilen. Das muss jeder ganz für sich mit Gott abmachen, sowohl die Menge als auch die innere Einstellung.

Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15 zwei Herzen e-cards Danke Dankbarkeit
Foto: Martina Heins
Paulus sagt: Gebt nicht nur aus Zwang, aus Pflichtgefühl, sondern gebt gerne und fröhlich. Teilt mit anderen, was Gott euch gegeben hat.  

Vers 7: Gebt, weil euer Herz angefüllt ist, von der unendlichen Güte Gottes, von der Freude darüber, dass er euch so reich beschenkt hat; weil ihr eurem Vater im Himmel vertraut, dass er für euch sorgen wird; weil ihr die Menschen liebt, weil Gott euch und sie liebt.

Predigt zu 2. Korinther 9, 6-15
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